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Die feine Kunst des Nein-Sagens

Aktualisiert: 13. Dez 2019


Heute erzähle ich Dir von der feinen Kunst des Nein Sagens. So heißt mein erster Online-Kurs, den ich im November angeboten habe. Im Kurs findest Du heraus, woher es kommt, dass Du so oft „Ja“ zu den Aufgaben und Projekten und Anfragen anderer sagst.


Außerdem schauen wir uns in diesem Kurs an, wieso es Dir schwerfällt, „Nein“ zu sagen und wie Du lernen kannst, dass Dir das wunderbare Wörtchen „Nein“ ohne Probleme und möglichst elegant von der Zunge rollt.


Wir tun anderen gerne einen Gefallen


Ganz besonders wenn es um einen Gefallen oder eine Aufgabe geht, die Dir ein Familienmitglied, eine Freundin oder ein Kollege präsentiert, bekommt die Zunge regelmäßig Ladehemmung.


Dann entwischt Dir ein zahmes „Ja“ und dieses so harmlos wirkende „Ja“ schafft es, Deine eigenen Aufgaben komplett durcheinander zu wirbeln. Wenn es Dir ähnlich geht wie mir, dann hast Du wahrscheinlich schon öfter gemerkt, dass Dir das immer wieder passiert.


Nein-Sagen fällt mir seit einigen Jahren zum Glück schon viel leichter und ich bin sehr froh darüber. Es hat dazu geführt, dass ich viel mehr eigene Ideen, Projekte und Aufgaben umsetzen kann, die mich hinsichtlich meiner persönlichen Ziele weiterbringen.


Gerade wir Introvertierten profitieren davon, uns eine freundlich bestimmte Art des Nein-Sagens anzueignen. Sie schützt uns davor, unsere Energie wahllos und unbewusst an jeden zu vergeben, der des Weges kommt und uns um einen Gefallen bittet.


Im Kurs machen wir uns – einem Spürhund gleich – auf die Suche, woher Deine Tendenz kommt, eher Ja zu sagen und ich gebe Dir viele Ideen an die Hand, wie Dir das Nein leichter und leichter fällt. Am Ende des Kurses bist Du ein wahrer Künstler in der Anwendung des Nein-Sagens.


Natürlich geht es hier nicht darum, für Deine Freunde, Familie oder nette Arbeitskolleginnen keinen Gefallen mehr zu übernehmen. Du kannst allerdings im Kurs lernen, Dir vorher zu überlegen, welchen Preis Dein "Ja" jeweils hat und ob Du dir diesen Preis leisten kannst und willst.


Die Erstellung der Inhalte hat mir riesig viel Spaß gemacht und mich sehr begeistert, weil ich bisher noch nie einen Kurs veröffentlicht hatte. Er geht über vier Wochen und den nächsten Durchgang biete ich im kommenden Jahr an. Wie gesagt bin ich mir sicher, dass Nein-Sagen gerade für uns Introvertierte ein super wertvolles Tool ist.


Nein-Sagen als Tool


Stell Dir vor, dass Du im Fall des Falles ohne lange zu überlegen kurz in Deine Werkzeugkiste greifst, das Nein-Sagen-Tool herausnimmst und so zum Beispiel dafür sorgst, dass Deine To-Do-Liste vorm Überlaufen geschützt wird.





Im Laufe der vier Kurswochen gebe ich Dir jede Menge gute Argumente an die Hand, warum ein Nein manchmal die beste Lösung für alle Beteiligten ist und Du wirst endlich wieder die alleinige Administratorin Deines Betriebssystems, also Deines Lebens, sein.


Ein anderes Bild, das ich gerne verwende, ist das des Lebensparketts: Das Ja-Sage-Verhalten hat Dein Lebensparkett vor lauter Hin- und Herlaufen auf immer gleichen, gewohnten Wegen ganz glatt werden lassen. So kommt es häufig vor, dass Du mit Deinen Aufgaben und Terminen ins Schlittern gerätst und manchmal knallst Du auch hin.


Das tut weh und Du schwörst Dir, beim nächsten Mal besser aufzupassen. Nur ist es mit Aufpassen allein nicht getan. Du läufst nämlich unbewusst immer wieder die gleichen Wege und sie werden dadurch zwar einfacher zu gehen, gleichzeitig aber auch glatter und glatter.


Die genialen Stoppersocken


Und hier kommt jetzt das geniale Stoppersocken-Paar ins Spiel: Hin und wieder, bei besonders glatten Stellen, also an denen, wo Du zum unbeabsichtigten Schlittern neigst, ziehst Du Dir die Nein-Sage-Stoppersocken an!


Besonders glatte Stellen sind die, an denen Du aus reiner Gewohnheit „Ja“ zu einer Aufgabe von jemand anderem sagst, zu der Du gar keine Zeit hast.


Mit den Nein-Sage-Stoppersocken an den Füßen kannst Du abbremsen, wieder ganz bewusste Schritte machen, den genauen Neigewinkel der Kurven abschätzen und auch die Geschwindigkeit der Erledigung Deiner Aufgaben an das Gelände anpassen. So landest Du nicht mehr auf dem Steißbein und segelst Du elegant um die Kurven, ohne aus ebendiesen zu fliegen.


Verschleißfrei und mit Liebe selbst gemacht


Nach dem vierwöchigen Kurs hast Du die Stoppersocken immer dabei und profitierst jederzeit davon, dass Du die feine Kunst des Nein-Sagens erlernt hast. Am Anfang wirst Du die Stoppersocken vielleicht öfter anziehen, weil es Dir ein Gefühl von Kontrolle über die Strecke gibt und Du Dir Zeit nehmen möchtest.


Nach einer Weile wirst Du Deine Vorsicht wahrscheinlich wieder auf ein normales Maß zurückregeln und sie nur dann nutzen, wenn Du sie brauchst. Du musst keine Bedenken haben, dass Du sie zu oft benutzt. Sie halten für immer und sind absolut verschleißfrei, da Du sie selbst perfekt passend für Dich mit Liebe gemacht hast.


Ich wünsche Dir jetzt schon viel Freude beim Nutzen der neuen Fähigkeit, Nein zu sagen, wann immer nötig!


Wenn Du Dich für den Kurs interessierst, bestelle mit dem Formular unten einfach meinen Newsletter. Damit stellst Du sicher, dass ich Dir eine E-Mail schicken kann, sobald der nächste Durchgang des Kurses an den Start geht.


Vielleicht kennst Du ja noch jemandem, der auch davon profitieren könnte, die feine Kunst des Nein-Sagens zu lernen? Dann schicke ihm oder ihr doch einfach den Link zu diesem Blogpost oder den Link zur entsprechenden Podcast Episode.


Alles Liebe


Claudia


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